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Die Arbeit unseres Vereins "Ugandahilfe-Kagadi e.V."
begann 1997 und möchte bedürftigen Kindern dieser noch jungen Kleinstadt
im Westen Ugandas Starthilfen für Schule und Ausbildung geben.
So begannen wir im selben Jahr mit dem Bau eines Schülerwohnheims. Denn
Kinder haben ein Recht auf Gesundheit, Bildung und Erziehung!
Unser Verein bietet Kindern diese Chance: Wir, Mitglieder und Förderer,
geben eltern- und hilflosen Kindern die Möglichkeit, aus einem gesicherten
Umfeld heraus die Schule zu besuchen. Darum entstand das Wohnheim in unmittelbarer
Nähe der Schule.
Erfolgreiche Entwicklungshilfe ist nur möglich in enger Zusammenarbeit
mit der lokalen Bevölkerung und deren Institutionen. Partner unseres Projekts,
das jeweils 20 Mädchen und Jungen zwischen 7 und 14 Jahren Heim und Familie
ist, ist die katholische Pfarrgemeinde St. Mary. So gewähren wir in direktem
Kontakt mit unseren ugandischen Partnern eine unbürokratische, an den lokalen
Erfordernissen orientierte Hilfe.
Landwirtschaft und Tierhaltung versetzen das Heim in die Lage, selbst zu seinem
Unterhalt beizutragen. Durch Farmarbeit und innovative Projekte wollen wir unseren
Kindern über die Schulzeit hinaus Perspektiven eröffnen.
Das Hostel:
(v.l.: Schlafsäle, Sanitäre Einrichtungen, Wassertank, Speisesaal, Küche,
Hühnerstall)
Rund um unser Projekt entstanden eine handvoll fester und loser
Arbeitsverhältnisse, so dass nicht nur die Kinder, sondern die Region insgesamt
von unserer Hilfe profitiert.
Das Engagement über Jahre hinweg hat bewirkt, dass unser Wohnheim in Kagadi
feste Wurzeln geschlagen hat, und zum Wohl unserer Kinder sind wir verpflichtet,
weiterhin so aktiv zu bleiben. Dazu gehört insbesondere, über unsere
Arbeit vor Ort und die dortige Lage hierzulande zu informieren.
Um den Kontakt lebendig zu halten, besuchen immer wieder Freunde und Förderer
aus Deutschland das Projekt, wo sie von den Kindern jedesmal mit großer
Dankbarkeit empfangen werden.
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